Der einstimmige Beschluss des Rates vom 27. Februar macht es möglich, dass die Neu-Bebauung des Tacke-Areals jetzt den ersten konkreten und sichtbaren Schritt tun kann: Mit der Abrissgenehmigung in der Hand kann der Investor jetzt die gefährliche Ruine niederlegen und beseitigen. Damit wird dann eine entscheidende Voraussetzung für die neuen Bauten geschaffen (Bank- und Bürogebäude, Lebensmittel-Discount und Fitness-Center, Senioren-Wohn- und Pflegeeinrichtung).
Zwar ist der B-Plan im Verfahren noch nicht zu Ende gebracht, aber er hat die sogenannte materielle Planreife erreicht, und das bedeutet, dass der letzte Schritt bis zur Rechtskraft des B-Planes als unproblematisch angesehen werden kann.
Insbesondere angesichts der verkehrlich problematischen Lage des Grundstückes hat die Fraktion Aufbruch! während des gesamten Verfahrens immer Wert darauf gelegt, dass aussagekräftige Verkehrsgutachten erstellt wurden und eine frühestmögliche und umfassende Bürger-Information und Bürger-Beteiligung stattfand. Gleichzeitig hat der Aufbruch! aber auch darauf gedrängt, dass dem Investor nicht immer wieder entnervende Verzögerungen zugemutet wurden.
Deshalb haben die Aufbruch!-Ratsmitglieder jetzt auch keine weitere Verzögerung mehr in Kauf nehmen wollen und haben dem Ratsbeschluss ohne Wenn und Aber zugestimmt, mit dem der Weg zur Baugenehmigung freigemacht worden ist.
W. Köhler
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Donnerstag, 28. Februar 2013
Sonntag, 15. April 2012
Einen großen Schritt vorwärts zum neuen Huma ...
... macht der Stadtrat in seiner Sitzung am 18. April 2012: mit dem Satzungsbeschluss wird der Bebauungsplan Nr. 107 'Zentrum' rechtskräftig. Damit ist die Basis dafür geschaffen, dass die Investoren-Familie Hurler die Unterlagen für die Erteilung der Baugenehmigung einreichen können. Dass die Baugenehmigung erteilt wird, steht für Stadtverwaltung und Investor außer Zweifel. Das wird auch durch die sichtbaren Maßnahmen zur Vorbereitung der Bautätigkeiten sichtbar (Beseitigung der Tankstelle, Entfernen des Baumbestandes auf dem derzeitigen Parkplatz, Herstellung eines neuen Parkplatzes jenseits der Rathausallee).
Die vorgebrachten Anregungen und Einwände von seiten der Nachbarstädte, von Trägern öffentlicher Belange und von privater Seite wurden von der Stadtverwaltung auf das Sorgfältigste geprüft und dem zuständigen Ausschuss sowie dem Rat vorgelegt. Nicht allen Einwänden konnte abgeholfen werden, wenn nicht das gesamte Projekt Huma gefährdet werden sollte. In Fällen, in denen Belastungen für Einzelne nicht ausgeräumt werden können, wird durch Kompensations- bzw. Schutzmaßnahmen ein größtmögliches Maß an Schutz vor bzw. Abmilderung der Belastungen gesorgt.
Ein Risiko bleibt: Keiner weiß, ob das, was an Belastungen / Immissionen berechnet worden ist, auch genau so oder ob es stärker oder schwächer eintritt. Deshalb bleibt es spannend; aber auch deshalb, weil niemand weiß, ob und mit wieviel Erfolg die Nachbarkommunen dem Projekt ein Bein stellen werden.
Autor: Wolfgang Köhler
Die vorgebrachten Anregungen und Einwände von seiten der Nachbarstädte, von Trägern öffentlicher Belange und von privater Seite wurden von der Stadtverwaltung auf das Sorgfältigste geprüft und dem zuständigen Ausschuss sowie dem Rat vorgelegt. Nicht allen Einwänden konnte abgeholfen werden, wenn nicht das gesamte Projekt Huma gefährdet werden sollte. In Fällen, in denen Belastungen für Einzelne nicht ausgeräumt werden können, wird durch Kompensations- bzw. Schutzmaßnahmen ein größtmögliches Maß an Schutz vor bzw. Abmilderung der Belastungen gesorgt.
Ein Risiko bleibt: Keiner weiß, ob das, was an Belastungen / Immissionen berechnet worden ist, auch genau so oder ob es stärker oder schwächer eintritt. Deshalb bleibt es spannend; aber auch deshalb, weil niemand weiß, ob und mit wieviel Erfolg die Nachbarkommunen dem Projekt ein Bein stellen werden.
Autor: Wolfgang Köhler
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