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Dienstag, 28. Februar 2012

Die Kreuzung Rathaus-Allee / Arnold-Janssen-Straße muss im Zusammenhang mit der neuen Ost-West “Querspange“ B 56 / Rathaus-Allee ertüchtigt werden.

Wenn die zwischen Sandstraße und Arnold-Janssen-Straße vorgesehene neue Querspange unter der Stadtbahn Linie 66 hindurch fertig gestellt ist, wird laut Verkehrsgutachten ein beträchtlicher Verkehrsstrom von der B 56 nach Menden und von Menden zur B 56 gerichtet sein. Der Aufbruch! ist überzeugt, dass dafür die Kreuzung Arnold-Janssen-Straße / Rathaus-Allee nicht gerüstet ist.
Vorsorglich hat der Aufbruch! auf diese Notwendigkeit schon in der letzten Sitzung des Zentrums-Ausschusses hingewiesen. Die Fraktion Aufbruch! ist überzeugt, dass ein Kreisel an dieser Stelle die Lösung der Wahl ist. Dafür sollten jetzt schon Finanzmittel in der bis 2022 angelegten Haushaltsplanung berücksichtigt werden. Im Gegenzug könnten die zwei auf der Schulstraße geplanten Kreisel, die schon in den Haushaltsentwurf eingestellt sind, 
wieder gestrichen werden.

Sonntag, 26. Februar 2012

Schulgebäude = heißes Thema

Im Rathaus ist der Haushalt wieder ein beherrschendes Thema, zumal er dieses Mal ein Doppelhaushalt ist (2012 / 2013) und weil er nach neuester Version des Gemeinde-Haushaltsrechts eine Zeitspanne von 10 zu seiner Sanierung Jahren in den Blick nimmt.
Was aber die Öffentlichkeit, jedenfalls soweit sie aus Eltern, Schülern und Lehrern viel mehr erregt, ist das Thema <Sanierung, Umbau und Zubau von Schulgebäuden>. Entsprechend groß war das Interesse an der zweiten Sitzung der Arbeitsgruppe Schulbau, so groß, dass ein Umzug vom kleinen in den großen Ratssaal vorgenommen werden musste.
Leider lassen die Zwänge der Finanzlage der Stadt (Dauerschuldenberg 104 Mio Euro) so gut wie keine Spielräume. Was der einen Schule gut tut, bringt die anderen in die Bredouille. Auch Kompromisse bedeuten nur, dass allen Schulen weh getan werden muss.
Die schwierige Lage ist allerdings auch eine Folge, des Jahrzehnte währenden schlechten Gebäudemanagements. Das ist jetzt in besseren Händen. Die "besseren Hände" müssen allerdings das ausbaden, was in Jahrzehnten vorher versäumt worden ist. Sie sind dafür nicht zu beneiden.

Autor: Wolfgang Köhler

Freitag, 24. Februar 2012

Konsequenzen der neuen "Ost-West-Spange" in Sankt Augustin Ort

Ich muss zugeben, mir ist es jetzt aufgefallen: Wenn zwischen der Hauptkreuzung in Ort und dem Busbahnhof im Zentrum eine Unterführung unter der Stadtbahnlinie 66 her zur Rathaus-Allee gebaut worden ist, wird durch diesen nicht nur der Verkehr zu den HUMA-Parkhäusern fließen. Wenn man an die schranken-behinderte Hauptkreuzung denkt, wird klar, dass ein erheblicher Verkehrsstrom von der B 56 in Richtung Menden diese Unterführung benutzen wird. Das wirft zwei Fragen auf:

  1.  Ist der Kreisverkehr auf der Rathaus-Allee leistungsfähig genug, um diesen Verkehrs aufzunehmen?
  2. Was muss an der Einmündung der Rathaus-Allee in die Arnold-Janssen-Straße geschehen, um dort den Verkehr nach Menden einzufädeln? Geschehen muss dort etwas, weil je nach Stand der Bahnschranke ein großer Teil des Menden gerichteten Verkehrs dann nicht die Linie B 56 - Arnold-Janssen-Straße wählen wird, sondern die Linie B 56 - neue Unterführung - Rathaus-Allee - Arnold-Janssen-Straße.
Eine Kreisverkehrslösung dürfte dann dort gegenüber der bestehenden Ampel-Regelung die bessere Variante sein.

Autor: Wolfgang Köhler

Montag, 20. Februar 2012

Zahnärzte sorgen für neue Kundschaft

Man glaubt es nicht! Da findet sich unter dem Wurfmaterial der Siegburger Ehrengarde e. V. beim Karnevalszug 2012 eine kleine Schachtel mit Werbung für zwei Zahnärztinnen (die dafür, dass ihr "giveaway" geworfen wurde, wohl den Auftritt der Ehrengarde gesponsert haben dürften). ==> Foto

Soweit so gut, wenn nicht in der Schachtel ein Tütchen mit Haribo Goldbären wäre, und zwar mit der Angabe auf dem Tütchen, dass der Zuckeranteil in den Goldbären 45,6 % beträgt.
Da kann doch gleich der Bestatter mit beigelegter Giftpille werben oder?

Autor: Wolfgang Köhler

Sonntag, 19. Februar 2012

Erneuerbare stark gestiegen

Erneuerbare Energien haben in 2011 Brennstoff-Importe im Umfang von 11 Mrd. Euro ersetzt und damit mehr als 9 Mrd.externe Kosten vermieden. So Berechnungen des Bundesverbandes Erneuerbare Energie (BEE). In Deutschland stieg der Anteil der Erneuerbaren am End-Energieverbrauch in 2011 auf 11,9 %. Das - so der BEE - entspreche einer Einsparung von 127 Millionen Tonnen CO2. Eindrucksvoller Beleg für die Bedeutung erneuerbarer Energien für den Klimaschutz und die zunehmende Unabhängigkeit von Importen von fossiler Energie.
(Quelle: Deutsches Handwerksblatt Nr. 4 / 2012 vom 16.02.2012)

Freitag, 17. Februar 2012

Wulf

Mir fiel heute ein beiseite gelegter Spruch wieder in die Hände, der gerade jetzt eine hohe Aktualität hat:
Mit einem mittelmäßigen Instrument lässt sich schlecht die erste Geige spielen. (Stammt von Udo Michalowski)

Autor: Wolfgang Köhler